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Was kostet eine Hausratversicherung im Jahr?


Die Hausratversicherung versichert die gesamte Einrichtung innerhalb der „eigenen 4 Wände“. Bei einem vereinbarten Verzicht auf Unterversicherung, orientiert sich die Versicherungssumme, die manchmal auch als der Versicherungswert bezeichnet wird, an der Wohnfläche.

Damit geht einher, dass auch der Versicherungsbeitrag, also die monatliche oder jährliche Prämie von der Wohnfläche abhängig ist. In der Regel werden in die Wohnfläche auch weitere Nutzungsflächen wie Arbeitszimmer, Hobbyräume oder Wintergärten mit einbezogen. Interessant ist in diesem Zusammenhang der allgemeine Umfang des Versicherungsschutzes, der in vielen Fällen wie selbstverständlich bereits Terrassen und Balkone, Loggien, Nebengebäude wie Garagen oder Gemeinschaftsräume wie Fahrradkeller oder Waschräume ohnehin mit einbezieht.

Bestimmung der Wohnfläche und der Versicherungssumme

Der tatsächliche Gesamtwert (Neuwert – Anschaffungswert) sollte die bestimmende Größe für die Versicherungssumme sein, ansonsten kommt es zum Sachverhalt der Unterversicherung mit der Folge, dass bei einem Schaden nur ein Teil der vereinbarten Abdeckung ausgezahlt werden kann. Die Hausratversicherung legt also einen bestimmten Versicherungswert pro Quadratmeter Wohnfläche fest. In der Regel liegt dieser Wert irgendwo zwischen 650 und 750 Euro.

Versicherungssumme = Wohnfläche in Quadratmeter x vereinbartem Hausratwert pro qm

Man kann aber mit seiner Hausratversicherung auch vereinbaren, die Versicherungssumme anhand der Summe aller Einzelbewertungen der tatsächlichen Gegenstände im Hausrat festzulegen. In diesem Fall werden alle Verbrauchs-, Gebrauchs- und Wertgegenstände in der Wohnung auf einem Wertermittlungsbogen gelistet. Dabei gibt es auch immer wieder Gegenstände, die in dieser Art und Weise so nicht mehr neu beschafft werden könnten. In diesen Fällen wird dann ein Verkehrs- bzw. Zeitwert abgeschätzt.

Weitere Faktoren, die auf die Kosten Einfluss nehmen

Die bisherigen Ausführungen zeigen schon, dass die obige Frage: „Was kostet eine Hausratversicherung?“ nicht so einfach mit einer Zahl zu beantworten ist. Der Versicherungsvertreter bestimmt die Prämie nicht nur anhand der Wohnfläche, wenngleich diese Zahl eine dominant bestimmende Größe dabei ist, sondern er will auch wissen, ob der Versicherungsschutz über den Minimalstandard hinaus gehen soll, ob beispielsweise Überflutungsschäden oder besondere Schäden durch äußere Katastrophen wie Erdbeben (so genannte Elementarschäden) mit versichert werden sollen. Diese Fragen sind in manchen Regionen in Deutschland durchaus relevant. Die Vereinbarung eines Erdbebenschutzes auf der Schwäbischen Alb oder in der Kölner Bucht kann ggf. sinnvoll sein, aber nicht so sehr im Berliner Raum.

Unseren Vergleich nutzen

Ein Blick in die entsprechenden Vergleichsportale im Internet lohnt sich allemal. Bei der Stiftung Warentest findet man beispielsweise konkrete Zahlenangaben, die sich bei den Standard-Jahresprämien zwischen knapp unter 100 Euro bis fast 200 Euro bewegen unter der Voraussetzung, dass hier eine normale Zweizimmerwohnung mit ca. 50 bis 60 qm versichert werden soll.

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